

Aufbau eines Gaschromatographen
Gaschromatographen werden zur Auftrennung und anschließender Analyse von Stoffgemischen benutzt. Anwendung findet er vor allem in der Medizin, Chemie, Biologie und Lebensmittelchemie. Im Wesentlichen besteht der Gaschromatograph aus drei Teilen: einem Injektor, einer Trennsäule und einem Detektor. Mittels Injektor wird der zu analysierende, gelöste Stoff in die Trennsäule gespritzt. Der Transport des Stoffgemisches durch die Trennsäule erfolgt durch ein Trägergas, bei welchem es sich meist um Helium, Wasserstoff oder Stickstoff handelt. Die Trennsäule selbst wird durch eine stationäre Phase ausgekleidet und besteht meist aus Metall oder Quarzglas. Eingebettet ist sie in einen GC-Ofen, welcher der genauen Temperierung der Säule und somit des Stoffgemisches dient.
In der Trennsäule wird nun das zu analysierende Stoffgemisch durch den GC-Ofen auf bestimmte Temperaturen erwärmt, so dass die einzelnen Bestandteile mit ihren unterschiedlichen Siedetemperaturen in ihre Gasphasen übergehen. Im einfachsten Fall gelingt so die Trennung eines Stoffgemisches. Das Stoffgemisch kann aber auch mit der Trägersubstanz, der stationären Phase, der Trennsäule reagieren und so in seine Komponenten zerlegt werden.
Die Analyse der so aufgetrennten Komponenten des Stoffgemisches übernimmt nun der Detektor. Je nach Bedarf kann es sich hierbei um verschiedene Geräte handeln, beispielsweise seien hier nur das Massenspektrometer oder der Flammenionisierungsdetektor erwähnt. Möglich ist aber auch, dass zwei verschiedene Geräte hintereinander geschaltet werden und die Analyse übernehmen.
Bei Gelegenheit werde ich mich mal mit der Thematik “Hydraulikaggregate” beschäftigen und meine Recherearbeit dannhier zum Besten geben. Falls Irgendjemand irgendwelche hilfreichen Tips hat, bitte einfach melden. Mal sehen wann ich Zeit dazu finde, nehmen werd ich sie mir auf jeden Fall irgendwann.
Bis dahin eine gute Zeit!
